Christine Wolff
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herrschenden Lehrmeinung verkleistern!
Alexander Fleming

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20 Fragen an Christine WolffBegeisterndes Konzert Bernsteins Maria

 

 


Wer viel Zeit hat… hier die obligatorischen Kritiken.
Natürlich nur positive…

Aktuelle Presse finden Sie auch auf der Website meiner Agentur.

 

Live schlägt die Stunde der Wahrheit.
Siehe Audio / Video.

 

JOHANNESPASSION   Thüringer Bachwochen Ltg. Michael Schönheit

„...während Christine Wolff und ihr glockenreiner, sicher geführter Sopran als die Entdeckung dieses Abends gelten darf.“

Thür.Landeszeitung

 

BACHFEST LEIPZIG   Mendelssohn LOBGESANG    

„Die Helden des Abends waren jedoch die Solisten, aus deren Reihe Christine Wolff mit ihrem klaren, linientreuen, farbenfrohen Sopran hervortrat und sich vollmundig in Duette mit der Altistin dreingab, dass man von der eindringlichen, unsentimentalen Gefühligkeit hätte süchtig werden können“

LVZ

 

OPER LEIPZIG   UA Luca Lombardi DMITRI   

„Der Lichtblick der Oper ist die mimikryhafte Figur der Axinja, zuerst das unverdorbene russische Mädchen mit dem Drang zur Freiheit in der Kunst, dann trauernde Soldatenfrau, eine Mephista, Funktionärin, schließlich Lageopfer. Christine Wolff sang die schillernde Frauenpartie mit der entsprechenden unwirklichen Grazie.

Sächs.Zeitg.

 

„Stimmlich eindrucksvoll auch Christine Wolff als die zwischen den Fronten agierende Frau Axinja - eine Frauenrolle, die auf Wunsch des Komponisten später eingefügt wurde.“ 

Frankfurter Rundschau

 

Erstaufführung C.P.E.Bach MATTHÄUSPASSION Basler Madrigalisten 

„Höchst erfreulich zu hören war die kurzfristig für Ann Monoyios eingesprungene Christine Wolff, deren wunderbarer Sopran einmal mehr bewies, dass die Ausbildung in der ehemaligen DDR hervorragend gewesen sein muß.“

Basellandsch.Zeitung

 

„Die Sopranistin Christine Wolff war kurzfristig eingesprungen und meisterte den exponierten Sopranpart äußerst respektabel.“

Basler Zeitung

 

„…Christine Wolff, Markus Schäfer und Gotthold Schwarz gaben ein Solistentrio, welches die interpretatorischen Intentionen von Chor und Orchester kongenial umsetzte.“  

Neue Züricher Zeitung

 

SCHLOSSTHEATER POTSDAM „L’Amor pastorale“

„Mühelos schwebt Christine Wolffs lyrische Stimme. Auch wenn später affektgeladen von Wut, Rache und anderen Verletzungen der Seele gesungen wird, verliert ihre Stimme nie die Contenance, schwelgt sie kokettierend und koloraturensicher.“

PNN


„Das durchweg hervorragend besetzte Sängerensemble kann seine Erfahrungen mit Alter Musik in dieser Produktion unter Beweis stellen. Die Sopranistin Christine Wolff bewahrt auch in der höchsten Virtuosität, in ihren Koloraturen und Verzierungen Klarheit und Leichtigkeit.“

Kulturradio


„Die Stimmen von Christine Wolff und Robert Crowe (Sopran) vereinen Leichtigkeit und Präzision, Schönheit und Plausibilität auf treffliche Weise.“

MAZ

 

B.Britten WAR REQUIEM   Kurhess.Kantorei Marburg   Ltg. LKMD Martin Bartsch

„Große Verdienste daran, dass diese Szene (Libera me) so plastisch wurde, hatte auch die Sopranistin Christine Wolff, die die Höhen ohne Anstrengung meisterte und mühelos neben dem Orchester und vor allem neben dem großen Schlagwerk bestehen konnte.“

OP

 

Bach BWV 204 ICH BIN IN MIR VERGNÜGT Eröffnung BACHTAGE POTSDAM  

„Mit ihrer mitreißenden Gesangskunst, der ihr eigenen Mischung aus Verstand und Gefühl versetzte Christine Wolff die Zuhörer in ein Zwischenreich, das Bachs Musik im antikisierenden Ambiente der Friedenskirche quasi zeitlos aktualisierte. Es habe sie persönlich betroffen gemacht, wie sehr der ziemlich altertümliche Text die Probleme der heutigen Zeit benennt, bekannte die charmante Künstlerin in ihrer kleinen Einführung….Die reichen Facetten ihres Gesangs stellte Christine Wolff ganz in den Dienst dieser Aussage. Sie ist keine coole Stimmartistin, sondern eine Sängerin, die Ausdruck und Aussage emphatisch miteinander verschmilzt und dabei der Gefahr, ihrer eigenen Empfindsamkeit zu erliegen, durchaus widersteht.     

Die Rezitative gestaltete sie mit dramatischem Impetus, temperamentvoll und klar zugleich.

Jeder der vier Arien verlieh sie eigene Farben, Glanz und Wärme ihrer Stimme wusste sie mitreißend einzusetzen.

Herausragend klangen die Arie Nr.4 mit Solo-Violine, voll sinnlicher Schubkraft und kluger Phrasierung, sowie Arie Nr.6. Hier verstärkte die Flöte die überaus delikate, koloraturenreiche Klangrede der Sopranstimme echoartig mit vielen Verzierungen zum Multiplikatoren Bachs: “Meine Seele sei vergnügt.“ Das ergab betörende Momente beschwörender Musik.“      

PNN

 

Mendelssohn PAULUS St. Reinoldikirche Dortmund  

„Demgegenüber gelang Weiß bei der Verpflichtung des Solistenquartetts ein wahrer Glücksgriff: Sopranistin Christine Wolff verfügt über eine selten zu hörende warme Klangfülle, die mit einem weichen Stimmansatz gepaart ist.“

Ruhr Nachrichten

 

J.Chr.Bach Oper LA CLEMZA DI SCIPIONE Ltg. Prof. Hermann Max

„Christine Wolffs Piano schwebte über den Punktierten von „Nell’oggetto“ wie ein zarter Flor. Jedes Wort hatte szenische Bildhaftigkeit; das sind die Momente, wo Reinheit alle Schmerzen des Gefangenen-Daseins vergessen macht.“                        

Rheinische Post

 

„Und wie natürlich fügen sich Christine Wolffs wunderbar gelenkige, strahlende helle Stimme zu der Jörg Mammels, mit dem sie das zweite Liebespaar bildet.“    

Westdeutsche Zeitung/Ausgabe Krefeld

 

H-MOLL-MESSE v. J.S.Bach Matthäuskirche Erlangen 

„...auf Spitzenniveau agierendem Solistenquartett, das den erwähnten, quasi-operatischen Eindruck dieses Konzerts entscheiden prägt....Denn Rilling arbeitete bei der Zusammenstellung mit reizvollen Kontrasten: Christine Wolffs jugendlicher Sopranlyrik ist Bogna Bartosz balsamischer Alt gleichsam intellektueller Spiegel. Wodurch das „Christe-eleison“-Duett der Sängerinnen zur metasprachlichen Anrufung wird, welche die Grenzen von Zeit und Raum überwindet.“

Mittelbayr.Zeitung

 

A.Honegger JEANNE D’ARC Göttinger Symphoniker 

„Schwebend leuchtet Christine Wolffs Sopran in den hinaufziehenden Gesängen der heiligen Jungfrau. ...Nach dem nachdenklich ausklingenden Finale verharrte das ergriffene Publikum in Stille, bevor es den Mitwirkenden ausgiebig und begeistert applaudierte. Ein großer, ein ganz, ganz großer Abend.“ 

GT

 

Verdi FALSTAFF konzertant in ital. Sprache Göttinger Symphoniker 

„Als Fenton glänzt Florian Mock mit einem hellen strahlenden Tenor, passend an seiner Seite Christine Wolff als Nannetta mit ebenfalls hellem, leicht beweglichem Sopran… Das hohe vokale Niveau dieser Aufführung wurde von den Instrumentalisten des Orchesters ohne Einschränkung gehalten.... Die begeisterten Ovationen waren hoch verdient.“

Göttinger Tageblatt

 

Mendelssohn ELIAS Philharmonischer Chor Siegen  

„Nicht nur Peter Lika sorgte seitens der Solistenriege für einen großartigen Konzertabend. Auch Sopranistin Christine Wolff erwies sich mit ihrer klaren, brillanten Stimme als erste Wahl.“   

Siegener Zeitung

                                       

LIEDERABEND Regensburger Musikverein  

„Christine Wolff bot all das und mehr in einer ausgefeilten Interpretation und mit einer angenehm schlanken, ganz leicht geführten Stimme, die vor allem in der Höhe faszinierte....Persönliche Ausstrahlung und schauspielerisches Talent kommen als Faszinosum hinzu: Beim „Flohlied“ aus dem „Faust“ verwandelte sich Christine Wolff geradezu in eine Diseuse und machte ihren Vortrag zur kleinen szenischen Darbietung.

Mittelbayr. Zeitung

 

RBB-MITSCHNITT Erlöserkirche DUETTI VOCALI mit Jörg Waschinski, Maria Graf, Harfe

„Christine Wolff stand ihm (Jörg Waschinski) in nichts nach. Ihre Arien zeichneten sich durch obertonreiches, musikantisches, lockeres Singen und Gestalten aus, klangen warm und rund und eben doch sehr natürlich (fraulich), glockensauber und empfindsam auch in der Höhe und in den Koloraturen.“

PNN

 

„Zwischen den melancholischen Madrigalen bewegt sich Christine Wolff feinfühlig. Fasolos „Lungi è amor“ erstrahlt durch sie in der ganzen heiligen Einfachheit der frühen Tonkunst. Fast glaubt man, in der begleitenden Harfe die Wurzeln ritterlichen Minnegesanges zu finden. Vollkommen natürlich folgt die Sopranistin der Partitur, und schüttelt tragisches Pathos ab, das ihre Interpretation behindern könnte.“ 

MAZ

 

BUGA-Eröffnungskonzert Haydn SCHÖPFUNG   Nikolaikirche Potsdam

„Mit lieblichem, leichtem und lockerem Kehlengesang erfreute die Sopranistin Christine Wolff. Schwebend und glanzvoll schwang sie sich „auf starkem Fittiche“ gleich einem stolzen Adler mühelos zu Höhenflügen auf. Und auch das Taubengirren, umspielt von barocken Traversflöten gelang ihr voller Anmut.“

PNN

 

WEIHNACHTSORATORIUM Kant.4-6 Hildesheimer Dom

„Ganz anders Christine Wolff, deren ausgesprochen bewegliche Stimme wie für diese Musik gemacht scheint. Mit weicher Höhe und klarem Timbre wurde beispielsweise ihre „Echo-Arie“ zu einem Glanzstück.“

Hildesh.Allg.Nachrichten

 

J.Haydn SCHÖPFUNG Motettenchor Lörrach

„Christine Wolffs jugendfrischer Sopran, bis in die Höhe ohne Schärfe hat den nötigen Liebreiz, lyrische Anmut und Koloraturenzauber für die Partien des Gabriel und der Eva.“ 

Badische Zeitung

 

Händel AMADIGI (Partie des ZAUBERERS ORGANDO) Palmengarten Frankfurt/Main 

„Keine Höllenfahrt also, vielmehr ein Ringen mit sich selbst, an dessen Ende ein gewisser Orgando (Christine Wolff) als Deus ex machina mit klarer, kraftvoller Stimme alles zum Guten wenden darf….

Das Barockorchester Frankfurt und die Solisten zeigten angesichts einer Aufführungsdauer von annähernd vier Stunden kaum Schwächen, begeisterten mit einer unbändigen Musizierlust, die das Publikum zu guter Letzt mit stehend dargebrachten Ovationen honorierte.“  

Frankfurter Allgemeine Zeitung

 

Staatstheater Schwerin Bravourarien von J.Chr. Bach, J.W.Hertel (Erstaufführung) 

„...Christine Wolff brillierte mit ihrer lyrischen, stark zum Koloratursopran tendierenden Stimme. In ihrer ersten Kantatenarie wie auch zuvor bei Joh.Chr.Bach überzeugte sie höhensicher und mit rundem klaren Ton. Ihr nicht ganz ebenbürtig erwies sich...“           

Schweriner Volkszeitung

 

H-MOLL-MESSE v. J.S.Bach Dreieinigkeitskirche Regensburg 

„Bei den Gesangssoli konnten sich vor allem Christine Wolff und Michaela Schuster auszeichnen, die in den weichen Terzenführungen des „Christe eleison“ wunderbar harmonierten.“ 

Mittelbayr.Zeitung

 

Mozart C-MOLL-MESSE 1.Sopran   Konzerthalle „Carl Philipp Emanuel Bach“ Frankfurt/O

„Mit langem Atem sangen die prächtig zueinander passenden Sopranistinnen Christine Wolff und G.H. ihre Arien, wobei besonders das von Christine Wolff beseelt (und auswendig) vorgetragene „Et in carnatus“ dem Ohr haften blieb.“

Märkische Oderzeitung

 

RECITAL mit Ophira Zakai (Tel Aviv), Theorbe Friedenskirche Potsdam 

„Die Potsdamer Sängerin gefiel nicht nur durch ihr klug zusammengestelltes und charmant präsentiertes Programm, sondern vor allem durch die zauberhafte Anmut ihrer Stimme....Christine Wolff erfüllte die Alte Musik mit warm timbriertem, sinnfällig phrasierendem Gesang....Sie modellierte jeden Ton der beiden dramatischen Arien (Purcell) treffgenau, ihre Koloraturen und Glissandi saßen perfekt, ohne in Effekthascherei zu verfallen...Christine Wolff meisterte auch diese Bravourarie (Stradella) mit virtuosen Koloraturen und viel Stimmglanz.“

PNN

 

Händel ACI, GALATEA E POLIFEMO Premiere Theater Meißen

„Den Marionetten Stimme gaben Christine Wolff (Aci), U.B. und G.F.; die Sopranistin ließ den liebenden Jüngling mit duftigen Höhen und glänzenden Koloraturen stimmlich erstrahlen.“

OZ

 

Haydn DIE SCHÖPFUNG Kathol. Kirche Dillenburg 

„Ohne die Verdienste der anderen schmälern zu wollen, war der Star des Abends die Sopranistin Christine Wolff aus Potsdam, die auch mit dem Gewandhausorchester gerne zusammenarbeitet. In ihren Arien wie „Nun beut die Flur das frische Grün“ zeigte sie eine Leistung, die aufhorchen ließ mit ihrer glockenhellen Stimme und der Gestaltung der Arien bis in die ausgefeiltesten Koloraturen.“

Mittelhess. Zeitung

 

J.S.Bach JAUCHZET GOTT IN ALLEN LANDEN Eröffnung BACHTAGE POTSDAM  

„Für die Gesangssolistin und den Solotrompeter werden eine makellose technische Vollkommenheit ihrer Kunst gefordert. Darüber verfügen die Potsdamer Sopranistin Christine Wolff und der Trompeter Mike Stodd.

Die Sängerin meisterte die von zahlreichen Koloraturen durchzogene Kantate mit perlender Bravour.

Ihre an viel Wärme gewonnene Stimme klingt in den hohen Lagen in keinem Augenblick spitz, sondern sehr rund. Leuchtende Klarheit und echte Beseelung der Bachschen Musik war zu vernehmen, vor allem in dem sehr innig gesungenen Satz „Höchster, mache deine Güte“. 

PNN

 

Händel ACI, GALATEA E POLIFEMO Theater Gera

„Christine Wolff (Aci) und Ulrike Bartsch (Galatea) sangen sehr konzentriert und vollkommen koloraturensicher, vor allem erstere mit herrlich dramatischem Impetus.“

TLZ

 

LIEDERABEND/Erstaufführung/Lieder v. Gustav Jenner  Universität Marburg

„In den Liedern von Jenner kamen Christine Wolffs lyrische Qualitäten zum Vorschein. Sie unterstrich ihre ausgeprägte stimmliche Ausdrucksfähigkeit mit mimischen und gestischen Akzenten. Das Brahms-Lied „Die Mainacht“ trug sie so intensiv vor, dass das fachkundige Publikum spontan zu einem Applaus ansetzte….Die vorgetragenen Werke wurden vom Auditorium mit so viel Begeisterung aufgenommen, dass die beiden Interpreten erst nach mehreren Zugaben entlassen wurden.

MNZ


DVORAK STABAT MATER Siegerlandhalle Siegen

„Die Solisten trugen erheblich zum Gelingen des Konzerts bei: … stand ein wenig ihrer ausgezeichneten Kollegin Christine Wolff (Sopran) nach, die vokale Glanzlichter setzte. Ihr ebenbürtig waren auch die Herren Kai Stiefermann (Bass) und Martin Homrich (Tenor).“

Kölner Stadt-Anzeiger

 

PENDERECKI  LUKASPASSION Kurhessische Kantorei Marburg

„Die drei Vokalsolisten ließen keine Wünsche offen. Christine Wolff glänzte mit geschmeidigem Sopran in den kontemplativen Arien und der Stimme der Frau in der Verleugnungsszene.“

Oberhessische Presse

 

KLOSTER OTTOBEUREN „Israel in Ägypten“ musikal. Leitung Peter Neumann 

„Christine Wolff und D.W. gestalteten mit sanftem Wohlklang das imitatorische Duett „The Lord is my strength“, und Christine Wolff ließ groß und leuchtend den Soloeinsatz des Schlusschores „Sing ye to the Lord“ aufsteigen.“

Allgäuer Zeitung

 

THEATER BRANDENBURG GOETHE… mit Schauspielern des HOT, Rita Herzog, Klavier

„Was für ein bezaubernder Sonntagnachmittag! Ein richtiges kleines Gesamtkunstwerk haben vier Potsdamer Künstler präsentiert….’Ich hätte der Musik kaum so herzliche Töne zugetraut’, bedankt sich der Geheimrat bei seinem Freund Zelter für die Vertonung einiger Gedichte.

Die Zuhörer im Foyer konnten Goethes Freude teilen.

Am Klavier, vorzüglich begleitet von Rita Nauke, trug die Potsdamer Sopranistin Christine Wolff mit wunderbarer Stimme und viel Spielfreude Lieder und Balladen in der Vertonung von Zelter vor.“

MAZ

 

DIE KRÖNUNG DER POPPEA Theater Greifswald

„Ein Konzept, dass sein Ensemble glänzend umsetzt. Herausragend die darstellerischen Qualitäten. Christine Wolff präsentiert die Poppea gekonnt als wasserstoffblonde Versuchung mit Hang zum Ränkeschmieden, stimmlich ideal und mit Noblesse in den Koloraturen.“

OZ

 

DIE KRÖNUNG DER POPPEA Theater Stralsund

„…stehen der facettenreiche, sentimentalisch-brutale Mordbube Nero des Countertenors Denis Lakey, die gleichermaßen stimmlich brillante, lasziv-machtgierige Poppea Christine Wolffs.“

OZ

 

DIE SCHÖPFUNG  Nikolaisaal Potsdam

„Im Duett mit Christine Wolff ergänzen sich beider Stimmen vorteilhaft. Die Potsdamer Sopranistin zeigt sich bestens aufgelegt und weiß mit heller-beweglicher Stimme in reich verzierten Gesangspartien zu erfreuen, die von ihrer reizenden Erscheinung apart ergänzt werden.“

PNN

 

HÄNDELFESTSPIELE HALLE LA RESURREZIONE (Angelo) Ltg: Michael Schönheit  

„Auch der Aufführung von Georg Friedrich Händels Oratorium La Resurrezione (HWV 47) im Goethe-Theater Bad Lauchstädt war ein überwältigender Erfolg beschieden. Die Solisten Christine Wolff (Angelo), Ulrike Fulde (Maddalena), Britta Schwarz (Cleofe), Albrecht Sack (Giovanni) und Gotthold Schwarz (Lucifero) bildeten ein in jeder Beziehung „werkgerechtes“ Ensemble, da die Stimmen und Timbres genau den jeweilig darzustellenden Personen entsprachen. Unter der engagierten Leitung von Michael Schönheit musizierte die Merseburger Hofmusik mit viel Schwung und Ausdrucksstärke, die die sehr variable und differenzierte Instrumentierung Händels dankenswerter Weise ohnehin schon vorgibt.“   

Mitteldeutsche Nachrichten

 

HAVELSCHLÖSSCHEN RECITAL mit Daniel Kurz, Theorbe

„Mit Hildegard von Bingens „O frondens virga“ eröffnete Christine Wolff den Abend. Außerhalb des Kammermusiksaales, versteckt hinter einem Vorhang, sang sie durch ein geöffnetes Fenster. Fein intoniert, als würde eine Stimme von irgendwo herüberwehen. …War ihr Heinrich Schütz’ „Eile, mich, Gott, zu erretten“ noch ein dramatischer und effektvoll inszenierter Klagegesang, fand Christine Wolff mit schottischen Volksliedern wie „In a garden so green“ und Henry Purcells „Since from my dear“ einen weichen Ton, der mit Feinheiten spielte, und eine Stimmung schaffte, die mit Schlichtheit überzeugte…

Unbestreitbare Höhepunkte waren die Sterbeszene der Euridice und das Lamento des Orfeo aus Luigi Rossis „Orfeo“. Bis in allerfeinste Nuancen zeichnete Christine Wolff hier grenzenlose Verzweiflung, Aufbäumen und schließlich Hingabe an das Schicksal nach. Das gut 70-minütige Konzert von Christine Wolff und Daniel Kurz bot so viel Hingabe, Versenkung, Ernsthaftigkeit und eine Vielzahl dieser gern als einmalig bezeichneten Momente.

PNN

 

 

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